Immer der Nase nach – viele Menschen handeln nach diesem Motto. Der Geruchssinn schützt nicht nur z. B. vor verdorbenem Essen. Er hat auch Einfluss auf die Partnerwahl, das soziale Umfeld und ist mit unseren Gefühlen und Erinnerungen verbunden. Und wenn er fehlt, drohen ernsthafte Folgen für die Gesundheit.

Im Laufe des Lebens wird der Geruchssinn immer schlechter. Das ist ein natürlicher Vorgang, da immer mehr Riechzellen abgebaut werden. Trotzdem können Sie einiges tun, um Ihren Geruchssinn fit zu halten:

  1. Rauchen Sie nicht!
  2. Vermeiden Sie Alkohol.
  3. Machen Sie Sport. Da die Schleimhäute besser durchblutet werden.
  4. Lassen Sie Allergien behandeln.
Den Geruchssinn fit zu halten ist nicht nur nützlich, sondern macht auch Spaß. Probieren Sie es aus!
Denn Riechen kann man trainieren!

Eine feine Nase steigert die Zufriedenheit und das Lebensgefühl. Daher ist es äußerst lohnenswert, den Geruchssinn zu verbessern.

Tägliches Training kann die Nase verbessern. Die Riechsinneszellen der Nase regenerieren sich ständig. Mit einem gezielten Training lässt sich die Neubildung dieser Zellen anregen, so dass Gerüche besser wahrgenommen werden können. Die ständige Konfrontation mit Duftstoffen sorgt dafür, dass die Geruchsinformationen im Gehirn besser ausgewertet werden können. Das Gehirn wird also sensibler und kann mit der Zeit immer feinere Nuancen unterscheiden.

Gerüche wahrnehmen!

Vier verschiedene, intensiv riechende Duftstoffe z.B. Kaffee, Zwiebeln, Zitrone und ätherisches Öl. Je intensiver der Geruch, desto besser für das Training.

Gläser mit Deckel in denen Sie Ihre Duftproben gut verschlossen aufbewahren können.

Schnuppern Sie nun täglich zweimal – morgens und abends – für 15 Sekunden an jeder Probe. Konzentrieren Sie sich genau auf den Duft. Was können Sie wahrnehmen? Stellen Sie sich zu den Gerüchen auch immer ein Bild vor. Riechen Sie an Zitronen, stellen Sie sich eine Zitrone vor Ihr inneres Auge. Wiederholen Sie in Gedanken das Wort „Zitrone“. Wenn Sie Gerüche bewusst mit Gedanken und Wörtern verknüpfen, kann sich Ihr Gehirn den passenden Geruch dazu besser merken. So verfahren Sie mit allen vier Düften.

Damit sich Gehirn und Nase auf das Training einstellen können, braucht es etwas Zeit. Daher sollten Sie über einige Monate täglich trainieren. Die Duftproben sollen ständig gewechselt werden. Sie werden deutliche Verbesserungen in Ihrem Geruchsempfinden bemerken.

 

Dieser Artikel wurde freundlicherweise von Karin Meindlhumer von der Firma Weinkraft zur Verfügung gestellt.

Karin Meindlhumer ist Weinakademikerin und betreibt einen Weinhandel. Des weiteren bietete Sie individuelle Seminare an, wo professionelles Weinwissen vermittelt wird. Gastronomiebetrieben bietet sie die Schulung ihrer Mitarbeiter an, um durch profundes Wissen die Zufriedenheit der Gäste zu steigern. Weinliebhaber, die interessante Weinanbaugebiete mit einer Weinakademikerin erkunden möchten, haben die Möglichkeit mit Karin Meindlhumer mehrtägige Reisen zu unternehmen. Sie veranstaltet regelmäßig Weinreisen. Nähere Infos erhalten Sie direkt bei Karin Meindlhumer unter 0664/438 32 62 oder office@weinkraft.at.

Weinkraft Genussreise 2018

Karin Meindlhumer absolvierte die Ausbildung zum Weinakademiker an der Weinakademie Österreich, Abschluss mit dem Diploma in Wines & Spirits des WSET London, Verleihung des Titels „Weinakademiker“.

Berufliche Erfahrung in den Bereichen Weinproduktion, Gastronomie, Beratung & Verkauf sammelte sie beim Weingut Helmut Preisinger (Gols) in der Vinothek -Restaurant Wirt am Berg (Wels) und im Restaurant Ofenloch (Grieskirchen).